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Drogen für Katzen: Diese 6 natürlichen Mittel machen sie high

Substanzen, die die Psyche und den körperlichen Zustand verändern, gibt es schon seit Jahrtausenden. Einige davon sind gefährlich, andere nicht. Kaffee ist für uns Menschen zum Beispiel komplett legal und ungefährlich. Auch für Katzen gibt es Pflanzen, die sie „high“ machen. Diese sechs Pflanzen sind sichere Drogen für Katzen.

Drogen für Katzen: Die findest du in diesem Artikel

Auf keinen Fall echte Drogen geben!

Falls du selbst bestimmte Substanzen zu dir nimmst, solltest du immer darauf achten, dass deine Katze auf keinen Fall etwas davon zu sich nimmt. Schon kleine Mengen Coffee können für deine Samtpfote lebensgefahrlich sein. Wenn deine Katze also einen Hasch-Brownie oder eine andere drug isst, solltest du sofort zum Tierarzt gehen, damit es nicht stirbt.

Die folgenden Pflanzen sind für Katzen natürliche High-Macher, die sie sehr genießen. Doch Vorsicht: Stutentiger unter sechs Monaten sollten nicht mit einer der kommenden Pflanzen in Berührung kommen.

1. Katzenminze

Katzenminze ist natürlich der Klassiker unter den Katzen-„Drogen“. Man findet das Kraut in vielen Spielzeugen, im Futter oder in sonstigen Produkten. Katzen sollten das Gewächs aber nicht täglich bekommen, zwei bis dreimal die Woche sollte genug sein. Katzen reagieren unterschiedlich auf das Gewächs: Die einen wälzen sich darin und sind aufgeregt, andere werden ruhig und wieder andere reagieren gar nicht auf die Pflanze.

Mehr über die Wirkung von Katzenminze erfährst du hier.

2. Katzengamander

Katzengamander ist eine etwas unbekanntere Pflanze unter den Drogen für Katzen. It is gibt zwei ätherische Öle, die für die Wirkung verantwortlich sind: Dolichodial und Teumarin. Sie sorgen bei den Katzen für einen berauschenden Zustand, die ein paar Minuten anhalten. Genauso wie bei Katzenminze knappen sie an den Blättern und reiben sich an ihnen.

3. Baldrian

Die Heilpflanze Baldrian hat auf uns Menschen eine beruhigende Wirkung. Viele Menschen nehmen sie ein, um besser einzuschlafen. Für Katzen ist die Pflanze ebenfalls interessant, hat aber nicht die gleiche Wirkung auf sie. Baldrian enthält die sogenannte Valeriansäure, die die Katzen an den Duft von möglichen Sexualpartner:innen erinnert. Daher sind die Samtpfoten bei dem Geruch von Baldrian aufgeregt. Die Wirkung hält ca. eine Viertelstunde an.

Katzenminze und Baldrian findet man auch in vielen Spielzeugen. Photo: Maria Jeffs/Getty Images via Canva

4. Indisches Brennkraut

In der Heimat des Krautes bieten Katzenhalter:innen die Pflanze an. Die kann mitunter eine stärkere Wirkung haben als Katzenminze. Man vermutet, dass ein Alkaloid für die Wirkung verantwortlich ist.

Der oberirdisch wachsende Teil des Krautes ist für Katzen giftig, da unter bestimmten Voraussetzungen sich Blausäure bildet. Katzen sind aber nicht an dem Teil interessiert.

5. Tartaren Heckenkrische

Wenn deine Samtpfote auf Katzenminze nicht reagiert, kannst du es mit der Tartaren Heckenkirsche probieren. Das Holz enthält das ätherische Öl Actinidin, auf welches die Stutentiger reagieren. die Blätter und Früchte sind aber sowohl für dich als auch für deine Katze giftig.

6. Matatabi

Das Kraut Matabi ist als Silberwein bekannt, welches aus Japan kommt. Es wird als die stärkste Droge für Katzen angesehen, da sie darauf sehr stark reagieren. Das Kraut enthält auch mehrere Wirkstoffe: Nepetalacton/Matatabilacton, Dihydronepetalacton und Actinidin.

Wenn ihr einer der Gewächse anwendet, solltet ihr stets in Alarmbereitschaft sein, da jede Katze anders reagiert. Viel Spaß beim Ausprobieren!

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