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Haustiere im Bett: So beeinflussen Sie unseren Schlaf

Updated: 05.27.2022 – 21:39

Neue Studien enthüllen
Schlaf: Wie sich Haustiere im Bett auf unsere Nachtruhe auswirken


Photo: Shutterstock/L Julia

Viele Haustierbestizer*innen teilen ihr Bett lieber mit dem Haustier als mit dem Partner/der Partnerin.

Haustiere im Bett schlafen zu lassen, war lange Zeit ein No-Go. Doch laut Studienergebnissen kann sich die Anwesenheit der Fellnasen positiv auf unseren Schlaf auswirken und sogar die psychische Gesundheit beeinflussen.

Schlafen Sie auch gern gemeinsam mit Ihrem Vierbeiner auf dem Kopfkissen ein? Viele Haustierbesitzer*innen können besser schlafen, wenn ihr treuer Gefährte dabei ist. Das bestätigen auch neue Studienergebnisse. Doch wie genau wirken sich die Haustiere auf unseren Schlaf aus? Das sagt die Wissenschaft.


Haustiere im Bett: Mit Hund, Katze und Co fühlen wir uns im Schlaf geborgen


Ein amerikanischer Matratzenhersteller hat in einer Umfrage Spannendes herausgefunden. So gaben 66 Prozent der 2000 Teilnehmenden an, gemeinsam mit dem Haustier im Bett zu schlafen. Und zwar aus einem einfachen Grund: Mit ihrem tierischen Liebling an der Seite können sie besser schlafen.


Das liegt daran, dass viele Menschen ihre Haustiere als vollwertige Familienmitglieder ansehen. Das britische Meinungsforschungsunternehmen OnePoll fand in einer Umfrage heraus, den Vierbeinern werde sogar eine therapeutische Funktion zugeschrieben. Über die Hälfte der Befragten waren sich einig, dass ihnen das Nächtigen mit dem Haustier hilft, Stress abzubauen und mit Ängsten besser umgehen zu können. 42 Prozent gaben an, sich mit ihrer Fellnase sicher und geboren zu fühlen. Auch beim Einschlafen seien die pelzigen Gefährten eine große Hilfe.

Besser schlafen durch Schnurren statt Schnarchen


Interessant ist, dass ganze 58 Prozent lieber neben ihrem Haustier, als neben ihrem Partner oder ihrer Partnerin schlafen. Das Schnurren der Katzen habe auf sie eine tiefenentspannende Wirkung, ähnlich wie das weiße Rauschen des Fernsehers. Schlussendlich sind 7 von 10 Teilnehmenden der Meinung: Egal ob Hund oder Katze, mit dem flauschigen Liebling im Bett schläft es sich einfach besser!

Im Jahre 2018 wurde eine Untersuchung mit 900 weiblichen Probandinnen gestartet. Dabei kam heraus, dass sie sich von einen menschlichen Schlafgenossen viel mehr gestört fühlen, als beispielsweise von einen Hund. Folglich schlafen Frauen neben Hunden besser als neben Männern. Dieser vermittle ihnen das Gefühl, in der Dunkelheit sicher und beschützt zu sein.


Schlafen mit Haustieren gegen das Alleinsein


Laut einer Studie aus dem Jahr 2021 sorgen Haustiere besonders bei Kindern und Jugendlichen für einen besseren Schlaf. Das bestätigt ebenfalls eine Metaanalyse aus 17 Schlafstudien. Die spannende Erkenntnis: Die tierischen Begleiter verbessern das psychische Wohlbefinden deutlich.


Menschen, die alleine leben, oder aufgrund der Abwesenheit des Partners oder der Partnerin oft alleine schlafen müssen, genießen es, das Bett mit der geliebten Fellnase zu teilen. Denn Tierfreund*innen verbringen gern jede Minute mit ihrem Vierbeiner – Tag und Nacht!


Der Vierbeiner als Bettwärmer und biologischer Wecker


Haustierbesitzer*innen können aufatmen: Die Tiere mit ins Bett zu nehmen ist also völlig in Ordnung. Allerdings sollten Sie sich darauf einstellen, dass es mit Hund und Katze im Bett nicht nur eng, sondern auch ganz schön warm werden kann. Außerdem haben die Fellnasen ihren eigenen Biorhythmus, der sie gern dazu verleitet, nachts Bambule zu veranstalten oder in Zehen zu beißen, die aus der Bettdecke heraus gucken. Doch auch daraus können Sie Ihre Vorteile ziehen: So kann die innere Uhr des Tieres als Richtwert für das eigene Aufstehen und Einschlafen dienen und Sie haben einen Ersatz-Alarm, falls der Wecker über Nacht den Geist aufgibt. Und wenn Ihre Katze Sie nachts einfach nicht schlafen lässt, versprechen diese Tipps schnelle Hilfe.


Quellen: fitbook.de & einfachtierisch.de


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Doch was ist, wenn auch unsere Fellnasen zu echten Langschläfern mutieren… Wie viel Schlaf brauchen Haustiere? Und stimmt es, dass Katzen so viel schlafen?


Wussten Sie, dass einige Tiere “Hand in Hand” in die Traumwelt gleiten oder sich in eine Art Schlafsack kuscheln? So lustig sind die Schlafgewohnheiten dieser Tiere.


Falls im Bett doch zu wenig Platz ist, verrät Ihnen Hundetrainer André Vogt, worauf Sie bei Schlafplätzen für Hunde achten sollten.


Auch im Garten gibt es für Hundebesitzer*innen einiges zu beachten, denn es besteht Lebensgefahr für Ihren Liebling!



Manchmal überraschen uns die Fellnasen mit gut gemeinten Geschenken. Besonders Katzen schießen im wahrsten Sinne des Wortes den Vogel ab…



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