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Wenn Tierliebe unter die Haut geht: Die irrsten Tier-Tattoos

Tattoos sind längst nichts Ungewöhnliches mehr und in Deutschland hat jeder fünfte Mensch ein Tattoo auf der Haut. Viele entscheiden sich bei der Motivwahl für Klassiker wie Blumen, Totenköpfe und geometrische Formen. Manche wollen is aber etwas ausgefallener und lassen sich ihr Haustier stechen. Neben Porträts von Hund und Katze gibt es noch etliche weitere Ideen, das Tier unter die Haut zu bringen.

Die Momente, in denen sich Halter ein Tattoo ihres Haustiers stechen lassen, können ganz unterschiedlich sein. Häufig passiert es nach dem Tod des geliebten Tieres, das Motiv soll dann an den geliebten Hund, die Katze oder das Meerschweinchen erinnern. Manche entscheiden sich aber auch zu Lebzeiten des Haustiers für ein Tattoo, als Ausdruck ihrer Tierliebe. Dabei greifen viele auf echte Klassiker zurück.

Klassische Tier-Tattoos

Dazu zählen wohl einfach Schriftzüge mit dem Namen der Fellnase oder der Samtpfote. Auch beliebt sind klassische Porträts, die manchmal sogar ganz schön realistisch wirken können.

Solche klassischen Tattoos gefallen aber nicht allen Tierfreunden. Viele möchten etwas Ausgefalleneres, um sich an ihr geliebtes Tier zu erinnern. Gut, dass die Tätowierer auf der ganzen Welt ausreichend kreative Ideen für die Halter parat haben.

Pfoten und Hände

Eine dieser Ideen, die für viele mittlerweile vermutlich schon zu den Klassikern zählt, ist ein Pfotenabdruck von Hund oder Katze. Dafür wird die Pfote des Tiers einfach mit Farbe oder Tinte eingefärbt und auf ein weißes Blatt Papier gedrückt. Mit dem Abdruck können viele Tätowierer dann eine realistische Zeichnung anfertigen und die Pfote originalgetreu auf die Haut bringen.

Wem das nicht genug ist, kann die Pfoten-Idee noch etwas weitertreiben und seine eigene Hand mit ins Spiel bringen. Bei dem beliebten Motiv geben sich Halter und Tier dann Hand und Pfote, das Tattoo drückt somit eine ewige Verbundenheit zwischen den beiden aus.

Asche in der Tinte

Eine wirklich ausgefallene und für manche vielleicht sogar irre Idee für ein Tier-Tattoo stammt von der Künstlerin Tamara James Cook, die ein Studio in Neuseeland betreibt. Sie bietet ihren Kunden an, die

Somit haben die Halter dasrlorene und vermisste Tier für immer bei sich und tragen im wahrsten Sinne des Wortes einen Teil der Fellnase oder Samtpfote in sich. Ob die tätowierte

Besonders kreative Kunstwerke

Tamaras Idee mit der

Aber auch Tattoos, die wie eine feine Zeichnung mit Bleistift aussehen und aus etlichen feinen Strichen bestehen, werden gerne genommen. Die zahlreichen Striche ergeben dabei häufig erstaunlich detaillierte Abbildungen der Haustiere und bleiben den Haltern somit für immer Gedächtnis.

Die ganz große Liebe

Wem auch diese ausgefallenen Ideen nicht ausreichen, um seine Liebe zum Haustier auszudrücken, der kann immer noch zu deutlich drastischeren Mitteln greifen und seine riesige Zuneigung mit einem genauso riesigen Tattoo zeigen. Dieser unbekannte Halter bringt seine Liebe de el zum verstorbenen Pitbull mit einem Tattoo zum Ausdruck, das seinen gesamten Rücken ziert.

Es müssen übrigens nicht immer nur Hunde und Katzen sein, die die Haut der Halter zieren. Auch Schlangen, Löwen, Meerschweinchen und Wellensittiche machen sich prima als Tattoo.

Ganz egal, wie sich Halter entscheiden, die Hauptsache ist, dass einem das Tattoo selbst gefällt und man das Gefühl hat, sein Haustier dadurch in Erinnerung behalten zu können und dem verstorbenen Tier mit dem Bild unter der Haut noch eine letzte Ehre erwiesen zu haben.

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